Mathias Rau

Mathias Rau ist ein Pionier im deutschen Suchmaschinenmarketing, Unternehmer, Softwareentwickler, Gitarrist und Diplom Physiker.

Als Inhaber der 1997 gegründeten Firma Alpha Search – Mathias Rau e.K. und durch seine langjährige Tätigkeit als Onlinemarketing Manager ist er eine bekannte Persönlichkeit im deutschen Suchmaschinenmarketing.

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1994: Erster Arbeitsplatz nach dem Studium

Nach seinem Physik Studium arbeitete er als Softwareentwickler für den führenden Praxiscomputer Anbieter DOR-SYMED.

Da er sich während dieser Beschäftigung für Marketing interessierte, betraute man ihn auch mit Aufgaben aus dem Marketing.

Ausgewählten Arzt Kunden zeigte er in Präsentationen neue Produkte und gab der Fachpresse Interviews.

1997: Die Gründung von Alpha Search

Im Sommer 1997 fragte er sich, wie es kommt, dass manche Webseiten ganz oben in Suchmaschinen gelistet sind und andere nicht.

Also begann er damit mit analytischer Vorgehensweise herauszufinden, wie man Webseiten in führenden Suchmaschinen nach oben bringen kann.

Es gab damals keine Foren oder andere Quellen, in denen man kostenlos Tips zu Suchmaschinenoptimierung erhalten konnte.

In dieser Zeit nahm er Aufträge entgegen, um seine Auftraggeber in führenden Suchmaschinen auf Top 10 Positionen zu platzieren.

1999 wurde der Name Alpha Search markenrechtlich geschützt und als Alpha Search – Mathias Rau e.K. in das Handelsregister des Amtsgerichtes Darmstadt eingetragen.

2001: Der erste AdWords Kunde

Im Jahr 2001 wurde er während eines Meetings von der Marketingleiterin eines SEO Kunden gefragt, ob er auch AdWords umsetzen könnte. Er sagte, das ist kein Problem, aber ich habe das noch nie gemacht.

Darauf erwiderte die Marketingleiterin Frau Menzel:

Weil Sie so ehrlich waren, bekommen Sie diesen Auftrag. Ich vetraue Ihnen“.

Die Zusammenarbeit mit dem SAP Konkurrenten Diamant Software aus Bielefeld mit AdWords dauerte ohne Unterbrechung 8 Jahre.

1985-1993: Diplom in Physik an der TU Darmstadt

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Professor Dr. Frank Steglich im Institut für Festkörperphysik in Darmstadt automatisierte er ein Niederfeld SQUID Magnetometer (SQUID = Superconducting Quantum Interferenz Device).

Mit seiner Messapparatur wies er in dem Schwere Fermionen Supraleiter UPd2Al3 als Erster weltweit Supraleitung bei Tc = 2K nach (1).

Innerhalb des Hauptpraktikums entwickelte er für diese Messapparatur mit der Programmiersprache C eine Software, um automatisiert Messungen durchführen zu können.

Damit konnten vollautomatische Messungen über einen Temperaturbereich von 1,4K bis 300K mit Magnetfeldern im Bereich 0,005mT – 10mT durchgeführt werden.

Literaturquellen

  1. „Die wichtigsten deutschen Internet-Adressen“, m.w. Verlag von 1998 bis 2003
  2. „Die wichtigsten deutschen Business-Adressen 2001“, m.w. Verlag
  3.  „Dr. Web“, Team Ideenreich, Ahrensburg 1997 – 1998
  4. „selfhtml 7.0“, Stefan Münz, München 04/98
  5. „Ct“ 23/99, Verlag Heinz Heise GmbH & Co KG
  6. „HTML 4.0 Handbuch“, Stephan Münz
  7. „Dr. Web, das Buch“, Sven Lenartz, 2000
  8. „Web-Publishing mit HTML“ (Sybex)
  9. „Heavy-fermion superconductivity at T c =2K in the antiferromagnet UPd2Al3“ – Ch Geibel, C Schank, S Thies, H Kitazawa, CD Bredl, A Böhm, M. Rau, A Grauel, R Caspary, R Helfrich, U Ahlheim, G Weber, F Steglich -, Z. Phys. B – Condensed Matter 84. 1-2 (1991)
  10. „Supraleitung: Grundlagen und Anwendungen“ – Werner Buckel, Reinhold Kleiner – John Wiley & Sons, 15.05.2012
  11. „Automatisierung eines Niederfeld SQUID-Magnetometers und Untersuchung der statischen Suszeptibilität an dem Hoch-Tc-Supraleiter Nd2-xCexCuO4-delta“, Diplomarbeit Mathias Rau, Darmstadt 1993